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# Ras el Hanout – Die Königin der Gewürzmischungen ## Aromenvielfalt aus dem Herzen Nordafrikas Schon beim Öffnen der Dose strömt einem ein Duft entgegen, der an ferne Märkte, farbenfrohe Gassen und dampfende Tajines erinnert: [Ras el Hanout](https://www.wajos.de/blogs/wissenswertes/ras-el-hanout) ist keine gewöhnliche Gewürzmischung – sie ist ein Erlebnis. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Chef des Ladens“ – und tatsächlich gilt sie als die feinste, kostbarste Gewürzkomposition nordafrikanischer Kochkunst. Mal blumig, mal erdig, mal pikant – aber immer voller Seele. ## Ras el Hanout Rezepte – exotisch, elegant, einzigartig Je nach Mischung enthält Ras el Hanout bis zu 30 edle Zutaten: Kardamom, Zimt, Muskat, Ingwer, Kurkuma, Nelken, Chili, Lavendel oder Rosenblüten. Diese Vielfalt macht sie so spannend – und so vielseitig in der Küche. In klassischen [Ras el Hanout Rezepten](https://www.wajos.de/blogs/wissenswertes/ras-el-hanout) verleiht das Gewürz Couscous, Lammgerichten, Gemüsepfannen oder Tajines eine geheimnisvolle Tiefe. Es schmeckt fantastisch zu Ofenkartoffeln, in Marinaden, Dips oder sogar in Hummus und süßen Chai-Varianten. ## So würzt man mit Gefühl Beim [Ras el Hanout Gewürz](https://www.wajos.de/blogs/wissenswertes/ras-el-hanout) geht es nicht darum, es „einfach drüber zu streuen“. Es will mit Bedacht eingesetzt werden – mal als Rub für Fleisch, mal zum Verfeinern von Joghurtsoßen oder zum Abschmecken von Suppen und Schmorgerichten. Besonders edel wird es, wenn man es mit Honig, Zitrone und Olivenöl kombiniert – für Dressings, Marinaden oder als Glasur. Ras el Hanout ist das Tor zur orientalischen Küche – ein Gewürz, das inspiriert, überrascht und mit jedem Löffel verführt.